Zink und Magnesium
Unsere Zink- und Magnesiumpräparate sind Orotate, d. h. Salze
der Orotsäure. Diese wurden früher als Vitamin 13 bezeichnet
und sind für unseren Körper unabdingbar für die Herstellung
körpereigener Eiweißstoffe. Außerdem stellt die
Orotsäure ein gut wirksames Leberschutzmittel dar.
Welche Folgen hat Magnesiummangel?
Magnesiummangel führt zur Verkrampfung aller Muskeln: damit
zu Herzbeschwerden, Durchblutungsstörungen und Wadenkrämpfen.
Zudem führt Magnesiummangel zu vermehrter Adrenalinausschüttung,
verstärkt dadurch Stress, führt zu Konzentrationsschwäche
und eventuell auch zu Depressionen.
Die übliche Dosierung beträgt eine Kapsel täglich
(bis zu drei), am besten nach dem Abendessen.
Nierenkranke müssen vor einer Magnesiumeinnahme auf alle Fälle
ihren Arzt fragen.
Das Abwehrsystem unseres Körpers ist in hohem Maß zinkabhängig.
Zinkgaben stärken daher unser Abwehrsystem. Zink ist auch ein
wichtiges Mineral im Hautstoffwechsel.
Schuppenflechte, trockene Haut, Ekzeme, brüchige Nägel
und Haarausfall können in einem Zinkmangel begründet sein.
Die übliche Dosierung beträgt eine Kapsel täglich,
am besten nach dem Frühstück.
Falls gleichzeitig Eisen eingenommen wird, sollten zwischen der
Einnahme der beiden Präparate mehrere Stunden Abstand sein.
Der Bedarf an Zink und Magnesium ist während der Schwangerschaft
und in der Stillzeit verdoppelt.
Vor einer Einnahme während der Schwangerschaft sollten Sie
aber immer Ihren Arzt fragen.
|